Vaillant Logo
Einführung

Effizientes und zuverlässiges Heizen mit Pufferspeichern.

Ein Pufferspeicher sorgt für effizientes und flexibles Heizen, indem er überschüssige Wärme speichert und bei Bedarf abgibt. Erfahren Sie hier, wie das funktioniert und welche Vorteile es bringt.
Eine Familie schneidet in ihrer Küche einen Kuchen an.

Gute Gründe

Vorteile von Pufferspeichern.

  • Flexible Wärmenutzung.

    Die Wärme wird effizient gespeichert und steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

  • Mehr Effizienz.

    Pufferspeicher erhöhen die Effizienz Ihres Heizsystems und reduzieren gleichzeitig den Verschleiß.

  • Nachhaltige Energie.

    Dank eines Pufferspeichers können Sie regenerative Energien integrieren und effizient nutzen.

  • Vielseitige Heizlösung.

    Pufferspeicher lassen sich einfach in viele Heizsysteme integrieren.

Vaillant Pufferspeicher allSTOR exclusivVaillant Pufferspeicher allSTOR exclusiv

Mehr Effizienz und längere Lebensdauer

Wärme effizient speichern: So funktioniert ein Pufferspeicher.

Ein Pufferspeicher ist ein zentraler Bestandteil moderner Heizsysteme. Er speichert überschüssige Wärme und gibt sie bei Bedarf wieder ab. Denn nicht immer wird Wärme auch dann gebraucht, wann sie produziert wird: stattdessen verbrauchen wir üblicherweise zu bestimmten Zeiten, wie in den Morgen- und Abendstunden, mehr Energie, während tagsüber oder nachts weniger Energie gebraucht wird. Somit entstehen Differenzen zwischen dem tatsächlichen Verbrauch und der erzeugten Wärme, wodurch die Effizienz der Heizanlage sinkt. Pufferspeicher ermöglichen es, die Wärmeerzeugung zeitlich vom tatsächlichen Verbrauch zu entkoppeln. So muss der Wärmeerzeuger nicht ständig ein- und ausschalten. Das schont die den Verschleiß der Anlage und sorgt für eine längere Lebensdauer und verbesserte Effizienz.

Im Heizkreislauf befindet sich der Pufferspeicher zwischen dem Wärmeerzeuger und den Heizkörpern. Er wird wie die meisten Heizungen mit Wasser durchströmt: Das durch den Wäreerzeuger erhitzte Wasser tritt oben in den Pufferspeicher ein, während kühleres Wasser ebenfalls über den Wärmeerzeuger unten in den Speicher zurückfließt. So entsteht eine Temperaturschichtung, die eine effiziente Nutzung der gespeicherten Wärme ermöglicht. Gleichzeitig sorgt der Speicher für eine hydraulische Entkopplung. Das bedeutet, dass Schwankungen im Wärmebedarf ausgeglichen werden, ohne dass der Wärmeerzeuger ständig reagieren muss. Somit steht die Energie rund um die Uhr zur Verfügung, während gleichzeitig die Betriebskosten gesenkt und der Wirkungsgrad Ihres Heizsystems erhöht wird.

Dieses Prinzip ist besonders bei Photovoltaikanlagen nützlich, da diese in den Spitzenverbrauchszeiten am Morgen und Abend deutlich weniger Energie produzieren als in den Mittagsstunden, wo üblicherweise weniger Energie gebraucht wird. Auch bei Pelletheizungen sind Pufferspeicher von großem Vorteil, da dieser Wärmeerzeuger die beste Leistung bei Volllast erbringt und sich schlecht regulieren lässt.

Für jeden Bedarf die passende Lösung

Pufferspeicher Größen und Systemkombination mit Wärmeerzeugern.

Die Größe eines Pufferspeichers liegt in Privathaushalten üblicherweise zwischen 35 und 75 Litern pro kW Heizleistung. Die tatsächlich benötigte Speicherkapazität hängt dabei vom Wärmebedarf, dem Heizsystem und dem individuellen Nutzungsverhalten ab.
Typische Pufferspeicher für Einfamilienhäuser bewegen sich meist im Bereich von 200 bis 1.000 Litern. Kleinere Speicher kommen vor allem in kompakten Systemlösungen zum Einsatz.
Da unsere Pufferspeicher in verschiedenen Größen und Modellen erhältlich sind, decken sie sowohl geringen als auch hohen Wärmebedarf optimal ab. Sie sind vielseitig einsetzbar und lassen sich problemlos mit dem gesamten Vaillant Produktprogramm kombinieren – beispielsweise mit Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Photovoltaiksystemen sowie Gas- und Öl-Heizungen.
Pufferspeicher und Wärmeerzeuger
aroTHERM plus; ecoTEC plus; uniSTOR plus; Pufferspeicher VP45/2 RW; sensoCOMFORTaroTHERM plus; ecoTEC plus; uniSTOR plus; Pufferspeicher VP45/2 RW; sensoCOMFORT

Großartige Zusammenarbeit

Das perfekte System: Wärmepumpe und Pufferspeicher.

Ein Pufferspeicher entfaltet seine volle Leistungsfähigkeit in Kombination mit einer Wärmepumpe und Photovoltaikanlage. Während die PV-Anlage mittags am meisten Strom erzeugt, ist der Heizbedarf in der Regel abends am höchsten. Der Pufferspeicher nimmt die überschüssige Wärme auf, die bei reichlich vorhandenem Strom erzeugt wird, und gibt sie später bedarfsgerecht ab.

Wird eine Wärmepumpe mit einer Fußbodenheizung betrieben, dient das große Volumen der Rohrleitungen im Boden auch als einer Art Puffer. Bei enger und großflächiger Verlegung kann die Fußbodenheizung den Pufferspeicher sogar größtenteils ersetzen. Für die Warmwasserbereitung wird jedoch weiterhin ein Warmwasserspeicher benötigt.

Immer eine gute Wahl

Ein Überblick über die Arten von Pufferspeichern.

Heißes Wasser ist leichter als kaltes – dieses physikalische Prinzip wird im Schichtladespeicher gezielt genutzt. Während sich in herkömmlichen Pufferspeichern Vorlauf- und Rücklaufwasser teilweise vermischen, arbeitet der Schichtladespeicher mit einer klaren Temperaturschichtung: Oben befindet sich heißes Wasser, unten kühleres.

Der große Vorteil: Warmes Wasser steht bereits zur Verfügung, auch wenn der gesamte Speicher noch nicht vollständig aufgeheizt ist. Dadurch arbeitet das Heizsystem effizienter und der Komfort steigt.

Schichtladespeicher sind besonders gut für moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen geeignet und lassen sich einfach mit einer Trinkwasserstation kombinieren.

Entdecken Sie unsere Schichtladespeicher.

Der Vaillant Hase hält einen Zollstock.

Möchten Sie sich über den Pufferspeicher von einem Experten in Ihrer Nähe beraten lassen?

FAQ

Haben Sie noch Fragen? Wir haben die Antworten.

Erfahren Sie mehr.