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Der Heizungsdruck zeigt den Wasserdruck im Heizsystem Ihrer Gasheizung an und lässt sich meist direkt am Gerät ablesen. Ein korrekt eingestellter Druck ist entscheidend für einen effizienten und störungsfreien Betrieb.
Ist der Druck der Gasheizung zu niedrig, muss das System mehr leisten. Ist er zu hoch, werden Bauteile unnötig belastet und die Lebensdauer der Anlage kann sinken.
Im ausgeschalteten Zustand liegt der ideale Heizungsdruck in der Regel zwischen 1,0 und 1,5 bar. Während des Heizbetriebs kann der Druck leicht ansteigen, sollte jedoch 2,5 bar nicht überschreiten. Liegt der Wert dauerhaft darüber, sollten Sie den Heizungsdruck senken, um Schäden an der Gasheizung zu vermeiden.
Ein dauerhaft zu hoher Heizungsdruck kann auf ein tieferliegendes Problem hinweisen – etwa ein defektes Überdruckventil oder ein fehlerhaftes Ausdehnungsgefäß. Diese Bauteile sind entscheidend für die sichere Regulierung des Drucks in Ihrer Gasheizung.
Für die genaue Diagnose und eine fachgerechte Reparatur ist das Know-how eines qualifizierten Fachbetriebs erforderlich. Führen Sie solche Arbeiten aus Sicherheitsgründen nicht selbst durch.
Mit einem starken Servicenetz an erfahrenen Technikern in Österreich erhalten Sie rasch professionelle Unterstützung. So wird der hohe Heizungsdruck sicher behoben und Ihre Gasheizung bleibt zuverlässig in Betrieb.


Ein zu hoher Druck entsteht häufig durch zu viel Wasser im Heizsystem. Das kann passieren, wenn beim Nachfüllen zu viel Wasser eingefüllt wird oder das Füllventil nicht vollständig geschlossen ist. Achten Sie darauf, das Ventil nach dem Nachfüllen wieder fest zu schließen.
Das Überdruckventil sorgt dafür, überschüssigen Druck aus der Gasheizung abzulassen. Ist es verstopft, beschädigt oder undicht, kann der Druck nicht richtig entweichen und steigt an. In diesem Fall sollte das Ventil von einem Fachbetrieb überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden.
Das Ausdehnungsgefäß gleicht den Druckanstieg aus, der beim Erwärmen des Wassers entsteht. Ist es defekt oder hat Luft verloren, kann der Heizungsdruck nicht mehr richtig reguliert werden – die Folge: ein dauerhaft zu hoher Druck in der Gasheizung. In diesem Fall ist eine Überprüfung durch einen Fachbetrieb notwendig.
Mit der Zeit können sich Sedimente und Ablagerungen in der Gasheizung, den Heizkörpern oder den Rohrleitungen bilden. Dadurch wird der Wasserfluss behindert und der Druck kann ungleichmäßig ansteigen. Eine regelmäßige Wartung hilft, solche Ablagerungen zu entfernen und den Heizungsdruck stabil zu halten.
Lokalisieren Sie das Manometer an Ihrer Gasheizung – meist befindet es sich an der Vorderseite des Geräts.
Lesen Sie den aktuellen Heizungsdruck ab und vergleichen Sie ihn mit den empfohlenen Werten.
Im ausgeschalteten Zustand sollte der Druck in der Regel zwischen 1,0 und 1,5 bar liegen. Während des Betriebs kann der Heizungsdruck ansteigen, sollte jedoch 2,5 bar nicht überschreiten.
Im Rahmen der Wartung kontrolliert ein qualifizierter Fachbetrieb zentrale Bauteile wie Überdruckventil, Ausdehnungsgefäß und weitere sicherheitsrelevante Komponenten. So wird sichergestellt, dass der Heizungsdruck optimal reguliert wird und Ihre Gasheizung zuverlässig sowie effizient arbeitet.
Durch regelmäßige Wartung lassen sich kleine Probleme rechtzeitig erkennen und beheben, bevor sie sich verschlimmern. Das reduziert nicht nur Reparaturkosten, sondern trägt auch dazu bei, den Heizungsdruck stabil zu halten und die Lebensdauer Ihrer Gasheizung zu verlängern.
Im Rahmen der regelmäßigen Wartung werden Ablagerungen und Sedimente aus Ihrer Gasheizung entfernt, die sich im System, in den Heizkörpern oder in den Rohrleitungen ansammeln können. Diese Reinigung verbessert den Wasserfluss, stabilisiert den Heizungsdruck und sorgt für eine effiziente sowie zuverlässige Heizleistung. Gleichzeitig helfen Sie, langfristige Schäden und Störungen zu vermeiden.