Individuelle Lösung für den AltbauVorzeigeprojekt der Altbausanierung setzt auf effiziente Vaillant Wärmepumpe
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Altausanierungen liegen im Trend, denn es entspricht dem Zeitgeist, historische Bausubstanz in modernen Lebensraum zu verwandeln. In Klosterneuburg befindet sich ein schönes Beispiel einer solchen Haus-Revitalisierung. Eine über hundert Jahre alte Villa wurde durch geschicktes Sanieren zum zeitgemäßen Familienrefugium. Bei der Haustechnik investierte man nachhaltig in die Zukunft: Eine Vaillant Wärmepumpe inklusive Kühlpuffer, Trinkwasserstation und Internet-Kommunikationsmodul garantieren Rund-um-Wohnkomfort für viele Jahre.
"Auf den Komfort eines modernen Gebäudes wollten wir nicht verzichten, deshalb haben wir auf einen Mix aus Alt und Neu gesetzt."HausbesitzerÜber Sanierungsprojekt


Neben der Sanierung von Altbestand wurde das Haus gartenseitig im Neubau mit großzügigen Fensterflächen und einladenden Terrassen ergänzt. Mit Baumeister Almir Mulamustafic, der sich auch für die Installationskoordination im Haus verantwortlich zeichnete, hatte die Familie einen erfahrenen Experten an der Seite. Dieser brachte nicht nur den richtigen Blick für bauliche Details, sondern auch das Know-how für den gewünschten Wechsel von Öl auf Erdwärme mit. Fachliche Unterstützung kam auch von Manuel Winkler, dem zuständigen Key-Account-Manager von Vaillant, der bei der Dimensionierung und Wärmebedarfsberechnung, aber auch bei den Informationen zu Fördergeldern hilfreich zur Seite stand: „Der Umstieg auf Wärmepumpen-Technologie muss gut geplant werden. Das Investment lohnt sich aber: Zum einen werden finanzielle Zuschüsse gewährt, wie beispielsweise der aktuelle ‚Raus aus Öl‘-Bonus. Zum anderen ist die Wärme, die nun aus dem Erdreich bezogen wird eine äußerst günstige Art der Energiegewinnung. Und, was dem Kunden besonders wichtig war: Das System ist umweltfreundlich und nahezu wartungsfrei.“


Eine Herausforderung bei der Installation der neuen Heiz- und Kühlsysteme war das beschränkte Raumangebot in und um die Villa. Der Garten, eine ehemalige Hanglage, wurde zwar geebnet – neben dem neu errichteten Schwimmteich war dennoch wenig Platz für Flächenkollektoren. Deshalb wurden vier Erdsonden – in Summe 448 Meter lang – mittels Tiefenbohrung in den Boden eingebracht. Über diese wird die Erdwärme geräuschlos aufgenommen und zur „Heizzentrale“ in den Keller geleitet. Dort befindet sich auf wenigen Quadratmetern das komplette Vaillant-System, bestehend aus einer flexoTHERM exklusiv VWF 197/4 Wärmepumpe, Warmwasserspeicher, Kühlpuffer und Trinkwasserstation. Künftig soll auch noch die Stromzufuhr für die Wärmepumpe mittels Photovoltaik abgedeckt werden. Für Vaillant entschied sich der qualitätsbewusste Hausherr, weil er mit den Produkten bereits gute Erfahrungen gemacht hat: „Wir haben unseren Umbau in allen Bereichen auf zeitloses Design und Langlebigkeit auslegt. Deshalb passen die Vaillantprodukte gut in unser Konzept. Auch unser Baumeister hat uns die Geräte empfohlen.“


Die Kosten für die Sanierung und die Installation der neuen Heiztechnik umfassen die Investitionen in die Wärmepumpe, die Erdbohrungen sowie die Modernisierung des Hauses, beispielsweise durch Dämmmaßnahmen. Zusätzlich können Förderungen und Zuschüsse die finanziellen Belastungen reduzieren. Der Nutzen dieser Investitionen zeigt sich jedoch in langfristigen Einsparungen bei den Energiekosten, da die effiziente Wärmepumpe eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiequelle nutzt. Zudem ist das System nahezu wartungsfrei, sorgt für einen hohen Wohnkomfort durch Heizen und Kühlen und trägt zur Wertsteigerung der Immobilie bei. Insgesamt lohnt sich die Investition durch die Kombination aus ökologischer Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und modernem Wohnkomfort.

