Hochwertige Pellets-Heizkessel bieten viele Vorteile. Sie heizen umweltschonend und klimaneutral, der Heizbetrieb ist dank automatischer Brennrost- und Wärmetauscherreinigung höchst effizient und der Staat gewährt für diese Heizungstechnologie Fördermittel. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, bei den Bundesländern und Gemeinden Förderungen zu beantragen.
Was sind Pellets? Bei Pellets handelt es sich um Holzpresslinge aus naturbelassenem Restholz, die ohne chemische Bindemittel hergestellt werden. Als Rohmaterial dienen Sägespäne und Sägemehl, die als Neben-produkt bei der Holzverarbeitung anfallen. Für die Herstellung von Pellets muss also kein zusätzlicher Baum gefällt werden.
Umweltfreundliches Heizen mit Holz. Bei der Verbrennung von Holz entsteht genauso viel Kohlendioxid, wie ein Baum im Laufe seines Lebens der Luft durch Photosynthese entzieht. Holz ist deshalb ein klimaneutraler Brennstoff – dieselbe Menge Kohlendioxid würde ja auch bei der natürlichen Verrottung des Baumes freigesetzt werden. Mit anderen Worten: Die Wärmegewinnung aus Biomasse (dazu zählen auch Pellets) ermöglicht eine vollständig ausgeglichene CO2-Bilanz.
Pelletsheizungen: simpel und effizient. Pelletsheizungen sind grundsätzlich für alle Gebäude geeignet und funktionieren im Grunde nicht anders als Gas- oder Ölheizungen, nur dass im Pellets-Heizkessel ein nach-wachsender Rohstoff verbrannt wird. Die Holzpellets werden über ein spezielles Zufuhrsystem (z.B. Schnecken-förderung) aus einem Lagerraum zum Kessel transportiert. Als Lagerraum eignet sich entweder ein vorhandener Kellerraum oder ein Sacksilo, der von vielen Heizungsunternehmen angeboten wird. Wichtig für den effizienten, ununterbrochenen Heizbetrieb ist eine automatische Brennerrost- und Wärmetauscher-reinigung (bei Vaillant obligatorisch). Diese verhindert nicht nur Verschlackungen auf dem Brennerrost, sondern garantiert auch permanente Höchstleistung beim Verbrennungsprozess.
Beliebtes Duett: Pelletsheizung mit Solaranlage. Mit einem Pellets-Heizkessel kann man grundsätzlich den kompletten Warmwasser- und Wohnwärmebedarf eines Gebäudes abdecken. Pellets-Heizkessel lassen sich jedoch auch ideal durch Solarkollektoren hervorragend ergänzen. In Österreich entscheiden sich heute bereits rund 60 Prozent der Kunden für eine Kombination aus Pelletsheizung und Solaranlage. Durch die Nutzung der Sonnenwärme sinkt der Brennstoffbedarf – und übers Jahr gerechnet kann man so die Heizkosten weiter deutlich reduzieren.
Keine Einbußen beim Heizkomfort. Moderne Pelletsheizungen stehen anderen Heizsystemen in Sachen Komfort um nichts nach. Von der Luft- und Brennstoffzufuhr bis hin zur Anpassung an die geforderte Heizlast sind die Anlagen voll automatisiert. Einzige Ausnahme: nach mehreren Wochen Heizbetrieb muss die Aschelade geleert werden. Wobei die aus der Verbrennung entstandene Bio-Asche entweder über den Hausmüll entsorgt oder als hochwertiger Gartendünger verwendet werden kann.
Brennstoff „made in Austria“. Der Rohstoff Holz ist in Österreich ausreichend vorhanden und wird von der Forstwirtschaft ständig nachgepflanzt. Preisschwankungen gibt es natürlich auch bei Pellets. Doch wer mit Holz heizt, setzt auf nachhaltige Brennstoffsicherheit.
Spitzenprodukt für Pellets-Fans: Vaillant renerVIT. Vaillant bietet mit dem komfortablen, vollautomatischen Pellets-Heizkessel renerVIT ein hochwertiges Produkt für das Heizen mit Holz an. Die Luft- und Brennstoffzufuhr werden bei diesem Gerät über die Lambdasonde im Abgasweg automatisch reguliert, die Anpassung an die geforderte Heizlast wird über die Brennermodulation geregelt und sogar die Reinigung erfolgt automatisch. So erzielt Vaillant ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau mit optimaler Verbrennung und hohem Wirkungsgrad. Das Service ist ebenfalls top: Vaillant stattet den Pellets-Heizkessel renerVIT kostenlos für 3 Jahre mit der Wärmegarantieplus aus!
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